Mer losse d'r Dôme in d'r Auvergne

Kalt war die Nacht im Wald. Daher morgens schnell die Sachen gepackt, unterwegs die vermutlich leckersten Croissants der Auvergne erstanden (Plus auvergnatischen Apfelkuchen und für Stephan einen Schokoladen-Vulkan, den selbst er nur in mehreren Etappen essen konnte) und dann am Waldrand mit Blick auf den Puy de Dôme gefrühstückt. Dabei haben wir sogar ein paar Sonnenstrahlen auf die Nase bekommen.

Diese Freude war allerdings nur von kurzer Dauer. Es zog sich wieder zusammen. Egal. Wir sind trotzdem zum Puy de Dôme gebrummt, denn der König der hiesigen Vulkane wollte erklommen werden. Am Parkplatz, der für "Camping Car" gesperrt war, gleich mal eine nette Überraschung: Während der Hymer vor uns umdrehen musste, wurden wir mit einem freundlichen Lächeln durchgewunken. So ist's recht. Schließlich ist Ferdinand nicht aus Plastik und damit auch kein "Camping Car"!


Der Aufstieg zum Gipfel war steil und ich habe mal wieder deutlich zu spüren bekommen, dass ich mehr Sport machen sollte (der gute Vorsatz für den Spätsommer). Der Weg hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Der Ausblick auf die umliegenden Vulkankegel war trotz trüber Sicht spektakulär.


Anschließend kurzer Zwischenstopp in Clermont-Ferrand um die Vorräte aufzufüllen. Sie Stadt selbst sparen wir uns. Uns ist hier zu kalt. Wir fahren weiter in den Süden...

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Team Ferdinand
Eine Familie unterwegs im Oldtimer-Bus

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Wir verbringen ein paar entspannte Tage auf Cres-Lošinj, und haben tatsächlich noch Badewetter - zumindest bis heute. Über Nacht ist was Wetter gekippt und der Himmel ist grau. ein guter Zeitpunkt, sich endlich um den Blog zu kümmern...

 

 

 

 

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