Senegal, wir kommen...

Stephan hat von seinem Chef grünes Licht bekommen für den unbezahlten Urlaub! Noch fehlt die offizielle Bestätigung von der Geschäftsleitung, aber für uns kann die Planungsphase jetzt beginnen!

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Kommentare: 2
  • #1

    Werner Schmidt (Sonntag, 05 September 2010 16:54)

    Ich würde euch unbedingt von einer Fahrt durch Mauretanien abraten. Es ist dort inzwischen für Touristen lebensgefährlich geworden und viele sind schon entführt worden und einige mußten schon ihr Leben lassen. Ich selber bin 2002 schon mit einem Kia-Geländewagen in den Senegal und zurück gefahren und 2003 mit einem Unimog zum Senegal und lebe jetzt seit 7 Jahren hier.Außerdem war schon 2003 das Einfuhrverbot für PKW älter als 5 Jahre und LKW älter als 10 Jahre in Kraft und mein Unimog wurde schon in Rosso beschlagnahmt und ich müßte ihn dann selber nach Dakar in den Freihafen fahren.Mit eurem Auto habt ihr keine Chance mehr ihn wiederzukriegen.Soviel Bestechungsgeld habt ihr nicht.Wenn ihr den Senegal wirklich einmal kennenlernen wollt: macht es wie die franz. Studenten die kommen mit dem Rucksack und reisen mit dem Bus für sehr wenig Geld herum und schlafen in billigen Hotels oder Pensionen.
    Mit dem Auto würde ich euch Marokko empfehlen,Landschaftlich besonders die Serpentinenstrecke vor Agadir atemberaubend, da gab es 2002 noch nicht einmal Leitplanken.
    Anreise über Ceuta (gehört zu Spanien in Marokko )
    dort ist der Sprit zollfrei,dehalb besonders billig und hinter Agadir beginnt die von Marokko annektierte Westsahara, dort kostet der Sprit auch nur ein paar Cent.Wenn ihr weitere Fragen habt meine Email wernerschmidt47@gmail.com
    Tel: 00221 für Senegal und dann 777 233 976
    mfg Werner

  • #2

    team-ferdinand (Sonntag, 05 September 2010 23:24)

    Hallo Werner,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Die Einfuhrbestimmungen für Fahrzeuge in den Senegal haben sich geändert, und es wird auch kein Unterschied mehr zwischen alt und neu gemacht. Laut Botschaft kann man entwder mit Carnet reisen oder für begrenzte Zeit eine Erlaubnis vor Ort holen. Wir werden uns aber kurz vor Abreise nochmals rückversichern - ebenso, was die Situation in Mauretanien betrifft. Die Reisewarnungen gelten insbesondere für abgelegene Gebiete und Grenzregionen zu Algerien und Mali. Da kommen wir mit unserem Fahrzeug sowieso nicht hin. Die Transitstrecke sollte ok sein und wir fahren auch nicht alleine. Auf keinen Fall reisen wir unvorbereitet und entscheiden direkt vor der Fahrt was geht und was nicht. Uns naiv in brenzlige Situationen zu stürzen ist nicht unser Ding. Und wenn Du Dir unsere Seite angeschaut hast, hast Du bestimmt gesehen, dass ich Marokko recht gut kenne und dort unter mit meinem Bus drei Monate unterwegs war... Wir freuen uns auch wieder drauf, d.h. wenn wir weiter runter können ist gut, und wenn es nicht gehen sollte, werden wir uns eine schöne Zeit in Marokko machen :-)
    Viele Grüße
    Steffi

Team Ferdinand
Eine Familie unterwegs im Oldtimer-Bus

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