Ich packe meinen Ferdi...

Wer uns kennt, weiß: Bei uns dauert es manchmal ein bisschen länger. Wer uns nicht kennt: Bei uns dauert es manchmal ein bisschen länger. Getreu diesem Motto sind wir dann auch nicht am Freitag Abend aus Köln losgekommen, sondern erst am Samstag im Morgengrauen.

Und auch sonst gab es noch die eine oder andere Verzögerung: Weil die Logistik mit Baby an Bord eine ganz neue Herausforderung ist (Wie viele Windeln brauchen wir? Wie packt man Klamotten für ein permanent wachsendes Kind? Wie organisieren wir am besten die Babynahrung?). Weil wir unsere Wohnung zum Abschied auf Hochglanz poliert haben, um sie mit gutem Gefühl an unsere Zwischenmieter zu übergeben. Weil ich wenige Tage vor Abreise noch neue Vorhänge genäht habe. Weil wir uns ebenso kurzfristig für neue Sitzpolster entschieden haben (Die Bezüge dafür hat zum Glück Stephans Mutter genäht). Weil wir noch „eben schnell“ einen Wohnwagen überführt haben, die Etappe von Gummersbach nach Schorndorf daher als 12-Meter-Gespann gefahren und auf der Autobahn die kleinste Steigung hochgekrochen sind, als wären es bereits die Pyrenäen. Weil uns in Schorndorf noch eine kleine Umbauaktion erwartete (Hier war Steffis Vater im Einsatz – und wir haben jetzt statt einer etwas unglücklichen Sitzgelegenheit eine gemütliche Sitz-Kinderbett-Sofa-Kombination). Weil Lotta in der Nacht vor der geplanten Abreise aus Schorndorf plötzlich Fieber bekommen hat...

 

Aber jetzt sind wir unterwegs. Endlich!

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Team Ferdinand
Eine Familie unterwegs im Oldtimer-Bus

Aktuell!

Nach längerer, ungeplanter Internet-Diät, sind wir Ende November in Griechenland angekommen. Irgendwie finde ich seither nicht mehr so recht ins Bloggen. Aber bald werde ich versuchen, das Reisetagebuch wieder up to Date zu bringen. Bis dahin könnt ihr auf facebook sehen, was wir so treiben...

 

 

 

 

 

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